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PwC und Europa-Universität Viadrina veröffentlichen Abschlussstudie zu Konfliktmanagement in deutscher Wirtschaft

Datum: Oktober 11, 2019 | Aktualisierung: Oktober 26, 2025
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Eine PwC-Studie zeigt: In der deutschen Wirtschaft wächst das Interesse an Mediation und alternativer Streitbeilegung langsam, aber kontinuierlich – eine stille Evolution.

Bei der fünften Tagung Konfliktmanagement am 07.10.2016 an der Bucerius Law School in Hamburg haben die PricewaterhouseCoopers AG (PwC Frankfurt/Main)) und die Europa-Universität Viadrina (Frankfurt/Oder) die Ergebnisse der gemeinsamen Abschlussstudie mit dem Titel „Konfliktmanagement in der deutschen Wirtschaft – Entwicklungen eines Jahrzehnts“ veröffentlicht. Über einen Zeitraum von 10 Jahren ist die Akzeptanz und der Einsatz aussergerichtlicher Streitbeilegungsverfahren in der deutschen Wirtschaft wissenschaftlich untersucht und die Untersuchungsergebnisse in fünf Studien veröffentlicht worden. Die Autoren der fünften und damit Abschlussstudie stellen fest, dass statt der erhofften „Revolution“ in Sachen alternativer Streitbeilegungsverfahren und Mediation im Unternehmenskontext eine „Evolution“ über den Untersuchungszeitraum zu beobachten sei. Das Interesse von Unternehmen an den Einsatzmöglichkeiten und an alternativen Streitbelegungsverfahren insgesamt seien zwar kontinuierlich gestiegen, allerdings spiegele sich dieses Interesse nicht in einer entsprechenden Nachfragesteigerung wieder. „Eine Revolution in Sachen Konfliktbearbeitung wäre wohl spektakulärer gewesen; als nachhaltiger wird sich aber eine kontinuierliche Evolution erweisen,“ so die Autoren.
Die Abschlussstudie finden Sie entweder auf der Seite der Europa-Universiät Viadrina oder Sie können diese bei PwC Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Frankfurt am Main beziehen. Einen Link zu der Studie finden Sie auch in unserem Downloadcenter.

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